User:FrankMacias7

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Letztere zuerst: Statistiken zufolge werden 40 bis 70 Prozent aller Patienten, die unter Angststörungen oder Panikattacken leiden, in ihrem Leben mindestens einmal von einer solchen Situation heimgesucht. Weder viele Medikamente noch lange und tiefschürfende Psychotherapien können Ihnen die Garantie geben, dass Sie keine der gefürchteten Panikattacken mehr erleben werden. Via Internet respektive mit Hilfe eines Datenträgers könnten sie zunächst ihre Scheu überwinden und sich gründlich informieren, gerade wenn ihnen eine persönliche Begegnung Probleme bereitet. Wir sind nur dann für die Angst vor Ablehnung empfänglich, wenn wir selbst schlecht von uns denken. Aber nur, wenn wir authentisch sind und bereit sind, auf Ablehnung zu stoßen, können wir uns für die erkennbar machen, die wirklich zu uns passen. Dabei sind Ängste zunächst eine natürliche Schutzfunktion: Der Körper signalisiert, dass wir uns in einer potenziell gefährlichen Situation befinden - beispielsweise, wenn wir zu nah am Abgrund stehen. Denn wie wir von uns selbst denken, so glauben wir, dass auch andere von uns denken.

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